Pinterest startet mit Buyable-Pins eCommerce-Offensive

Das Bildernetzwerk f├╝hrt in Zusammenarbeit mit US-amerikanischen Kaufhausketten und Einzelh├Ąndlern Buyable Pins ein, ├╝ber die Anwender unmittelbar die Artikel aus den Posts erwerben k├Ânnen. Dies er├Âffnet neue Chancen f├╝r Werbende und benutzt den spontanen Kaufimpuls der Kunden. Pinterest spricht von rund zwei Millionen kaufbaren Pins. Das ist nur ein geringer Anteil aller Pins. Der Dienst startet in den UAS. Wann die Buyable Pins auch nach Europa und Deutschland kommen, ist unklar.

Pinterest will mit der unmittelbaren Durchf├╝hrung der Bestellungen nicht allzuviel zu tun haben. So spricht das Unternehmen davon, dass etwa Kreditkarteninformationen nicht auf den Servern von Pinterest gespeichert werden.

Payment-Anbieter des eCommerce-Features ist Stripe. Wie bei Facebook und Twitter auch, unterst├╝tzt der Dienst als Kooperationspartner die Transaktionsabwicklungen. Diese alles in allem zwei Millionen k├Ąuflich zu erwerbenden Produkte sind ab sofort mit einem blauen Button markiert. F├╝r ein gezieltes Einkaufen, kann der User die Recherche auch nach Preisen filtern. Zu den ersten Verk├Ąufern, die ihre Produkte auf der Internetseite offerieren, geh├Âren unter anderem Macys und der Shop-Betreiber Shopify.

Der Start der Buyable Pins in Deutschland ist bisher noch nicht bekannt.

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