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Eigenmarken: Abheben vom Mitbewerb

Immer mehr Online-Shops probieren, sich durch eigene Brands der Vergleichbarkeit und somit dem Preisdruck im Internet zu entziehen. Das bringt reichlich Arbeit mit sich aber auch Erfolg.

Da Marken allerorts erhältlich sind und der Mitbewerb gut zu vergleichen ist, können Händler nur über den Preis vertreiben. 41,3 Prozent des ganzen Einzelhandelsumsatzes, so analysierte die Unternehmensberatung Bain&Company, entfielen im letzten Jahr auf Eigenmarken.

Kritische Größe ist ein Erfolgsfaktor für Eigenmarken

Der überwiegenden Zahl der Webhändlern mangelte es bisher jedoch an der kritische Größe, um Eigenmarken in diesen Abnehmmengen zu produzieren, dass die Produzent anständige Preise ermitteln können. Darüber hinaus besitzen viele auch erst jetzt über statistisch aussagekräftige Datenmengen, um aus ihnen herleiten zu können, welche Artikel die Kunden überhaupt wollen.
Diese Stolpersteine haben inzwischen allerdings eine Reihe von Online-Händlern genommen: So begann Berlins Modeversender Zalando schon vor fünf Jahren damit, Eigenmarken zu erzeugen. Der Tierbedarfversender Zooplus erreicht mit Handelsmarken wie Rocco, Smilla und Lukullus mittlerweile acht Prozent des Gesamtumsatzes und auch bei dem Online-Möbelhändler Home24 sind die Eigenmarken laut CEO Domenico Cipolla im Hinblick auf die Umsatzperformance, aber auch die Investments einer der dynamischsten Bereiche.

Das Home24-Team mit „Smood“ eine eigene Matratze und mit „Kinx“ ein Boxspringbett. Beide Artikel können die Qualität betreffend mit Markenprodukten schritt halten, sind aber dennoch kostenmäßig besser als vieles, was wir auf dem Markt gesehen haben“, so der Home24-Chef. Jüngstes Eigenmarkenprojekt ist eine Möbelkollektion, die die deutsche Moderatorin Johanna Klum für Home24 kreiert hat. Erste Absatzzahlen zeigen, dass das Unterfangen ein Erfolg werden kann auch, weil Home24 es versteht, via Content Marketing eine Story zu den Artikeln zu erzählen.

Entwicklung einer eigenen Marke durch Content Marketing

Für Florian Heinemann von A Ventures ist dies eines der Erfolgskriterien. „Eine Eigenmarke zu launchen reicht nicht“, ist er überzeugt. Wer nicht den Anspruch hat, eine gewisse Profilierung zu erzielen, profitiere nur von einmaligen Cross-Selling-Vorteilen, weil das eigene Produkt fünf Euro weniger kostet als das Markenprodukt.
An Stelle dessen sollten Anbieter vor allem an der Tatsache arbeiten ein Produkt zu gestalten, das eine gute Qualität und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet, und als Folge ein Storytelling auszuarbeiten, das die Marke gefühlsmäßig auflädt. Das bewirke, dass die Menschen zurückkehren und generiere einen Lifetime-Value.

Was sich so leicht anhört, ist allerdings auch die gewaltigste Aufgabe bei der ganzen Operation. Dass selbst E-Commerce-Riesen hier nicht vor Fehlschlägen gefeit sind, zeigt das Beispiel Amazon: Die US-Amerikaner mussten ihre eigene Windelmarke Elements wieder zurückziehen, weil sich Kunden im Social Web lauthals über die Qualität beschwerten. Das ist nicht bloß auf Produktebene schrecklich, es schadet auch dem Markenimage von Amazon generell.

Handeln bei Amazon: Eigenmarken statt Preiskrieg

Beliebteste Eigenmarke ist die Marke Artina, unter dem vom Keilrahmen über Farbe bis zum Pinsel der komplette Künstlerbedarf abdeckt wird. „Es ist nicht schnell. Sie brauchen Extrageld. Aber es lohnt sich“, zieht Pröpper Bilanz. Er profitiere von einer besseren Wertschöpfung, mehr Anpassungsfähigkeit bei der Lieferantenwahl, einer größeren Visibilität und einer Verstärkung der eigenen Corporate Identity. Bei Amazon liefert sich Pröpper keinen Preiskrieg mit dem Wettbewerb mehr, stattdessen baut bewusst seine Eigenmarke auf: „Amazons Vermerk ‚hergestellt von‘ ist zum Beispiel ein hervorragender Punkt, um die Marke zu befördern“, weiß er. Und wer bei Amazon nach „Leinwand“ sucht und die Recherche über den Markenfilter eingrenzt, sieht „Artina“ an erster Position. Dass Amazon Marken alphabetisch sortiert, hat Pröpper bei der Namensgebung bewusst berücksichtigt, steht also nicht duch Zufall ganz oben.

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Mit Google Analytics erfolgreich Kampagnen tracken

Google Analytics ist ein effektives Werkzeug für die Webanalyse. Zahlreichen Webmastern ist dies bereits bewusst. Sie setzen Analytics aufgrund dessen oft und mit Freude für die Ermittlung der Frequentierung einer Website ein. Doch dass Googles Analytics neben dem Besucher Tracking auch den echten Umsatz von Online Marketing Kampagnen ermitteln kann, ist so vielen Nutzer noch nicht klar. Um das zu tun ist eine Verknüpfung aus Kampagnen-Tracking und Conversion-Tracking erforderlich. Hinter dem Kampagnen-Tracking steht die Messung von Besucherzahlen, Besuchszeit, Absprungrate und zusätzlicher Punkte einer Internetpräsenz in Verbindung mit einer Online Marketing Kampagne. Dank Google Analytics kann die Entwicklung der Frequentierung von Beginn einer Kampagne überwacht werden.

Damit Analytics die notwendigen Informationen einwandfrei veranschaulichen kann, muss bei der Anfertigung der Link-URLs vieles berücksichtigt werden. Aufgrund dessen stellt Google ein zuverlässiges Tool zum Taggen der URLs zur Verfügung. Das Taggen muss in Verbindung vom Kampagnentyp erfolgen, was in Googles Tool übersichtlich und unproblematisch gelöst ist. Wer die URL zu lang findet, kann diese durch die Anwendung eines URL Shorteners kürzen. Die URL kann anschließend als Ziellink der Kampagne hinterlegt werden.

Die meisten Webseiten gehen konkreten Ziele nach. Shops wollen, dass die Besucher ihre Artikel erwerben und Newsportale wollen, dass User tunlichst viele Ihrer Seiten anschauen. Die angestrebten Ziele können vom Inhaber einer Website festgesetzt werden. Diese Ziele werden auch Conversions genannt. Mit Unterstützung des Conversion-Trackings kann ausfindig gemacht werden, wie viele Gäste einer Internetpräsenz das festgelegte Ziel ausgeführt haben. Am Beispiel eines Online-Shops kann man das erklären. Nutzer sollen dort zu Käufern werden. Als Käufer ließt das Google Analytics dann all jene Nutzer aus, die nach einer Kontaktanfrage auf der Dankeseite landen und daher vermutlich ein Interesse an derdem Unternehmen haben. Das erlaubt dem Admin der Internetpräsenz die Menge, Zeitpunkt und Höhe seiner Sales im Auge zu behalten.

Profi Tipp: Für eine detailgenauere Analyse der Conversions bei Online-Shops eignet sich Google`s E-Commerce Tracking noch besser. Dazu gibt es zum Beispiel hier zusätzliche Angaben. Diese Methode ist aber nicht für jede Webpräsenz praxistauglich, da das Conversion-Tracking aber für den Hauptanteil von Advertisern alle wichtigen Funktionen erfüllt und es ist außerdem leichte einzurichten.

Der Nutzer sieht also ganz genau welche Kampagne wirkungsvoll den Datentraffic angehoben hat. In einer Spalte ist die Zahl der Conversions hinterlegt. An dieser Stelle greift die Verknüpfung von Kampagnen-Tracking und Conversion-Tracking, denn der Nutzer kann zwei Dinge auf Anhieb sehen.

1. Welche meiner Kampagnen hat wie viele Besucher auf meine Website gebracht?

2. Wie viele Conversions wurden generiert?

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Transaktions-E-Mails: Nutzen Sie ihr volles Potenzial?

Transaktionsmails erreichen den Adressat eigentlich immer zum richtigen Augenblick. Hat sich ein Käufer zum Beispiel gerade auf dem Internetportal für einen bestimmten Themen-Kanal angemeldet, so ist er meist an dem passenden Themenbereich begeistert. Abgesehen von maßgeschneidert zugeschnittenen Textinformationen können Transaktions-Mails ausgestaltete Callto-Action-Elemente, Darstellungen, Animationen, Videos sowie vergleichbare Inhalte umfassen. Wer an Transaktionsmails denkt, dem kommen zuerst E-Mails zur Begrüßung von Neukunden, Bestellbestätigungen oder Konto-Updates in den Sinn. Dass sich aber auch diese E-Mails hervorragend für E-Mail-Marketingaktionen benutzen lassen, ist den wenigsten Verantwortlichen klar.

Während viele Einrichtung und Unternehmen ihre Newsletter schon über professionelle E-Mail-Marketing-Dienstleister verschicken, sind die überwiegenden Zahl der Transaktionsmails heutzutage noch reine Textmails. Jedoch rentiert es sich, Transaktionsmails nicht nur als Instrument zum Zweck zu sehen stattdessen ihre Chance im Dialog mit schon aktiven Kunden und Abonnenten intensiver zu nutzen.

Wenn Sie also die Überarbeitung Ihrer Transaktionsmails in Angriff nehmen, müssen Sie auf jeden Fall im Auge behalten, welche Botschaften Sie damit vermitteln und welche Auswirkungen Sie bei den Empfängern erreichen wollen. Gleichzeitig sollten Sie berücksichtigen, rechtliche Vorgaben einzuhalten. Transaktionsmails sind (auch) Werbe-E-Mails. Ihre rechtliche Zulässigkeit ist an denselben Normen zu ermitteln, die für die einfache E-Mail-Werbung bedeutung haben. Danach würde in der Versendung von Transaktionsmails ein Wettbewerbsverstoß sowie eine unerlaubte Handlung zu sehen sein, wenn es an einer Einwilligung fehlt.

Berücksichtigt man diese Punkte, liegt in der Versendung einer Transaktionsmail ohne vorherige ausdrückliche Einwilligung kein Wettebewerbsverstoß. Zu diesem Zweck muss es im Vorfeld zu einem Vertragsschluss gekommen sein, bei dem das werbende Organisation die E-Mail-Adresse vom Kunden selbst bekommen hat. Nicht genügend ist jedoch eine bloße Nachfrage nach Informationen für ein spezifisches Produkt ohne späteren Vertragsschluss. Bei dem Vertragsschluss muss es sich nicht unbedingt um einen Kaufvertrag handeln, auch ein Werkvertrag oder ein Mietvertrag sein z.B. von der Norm erfasst. Es muss sich um entgeltliche Austauschverträge handeln. Kostenlose Dienstleistungen (z.B. die Mitgliedschaft in einer Community) genügen dafür nicht. Zudem muss ein zeitlicher und sachlicher Zusammenhang zwischen Vertragsschluss und Transaktionsmail bestehen.

Im Unterschied zu ähnlichen Marketing-Mails erreichen Transaktions-Mails knapp 5 x mehr Umsatz. Es ist nicht erstaunlich, dass die Klickraten eingebundener Links weit über den Vergleichswerten bei klassischen Werbemails liegen und sich damit für ein gezieltes Cross- und Up-Selling nutzen – und dadurch deutlich mehr Umsatz generieren. Transaktions-Mails bieten bedeutend mehr Potenzial für echte Umsätze als das bloße Einbinden von Logo und Bildern.

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SEO-Tipps für Shopbetreiber: Mit diesen Tipps viel mehr verkaufen

Jeder Online-Händler träumt davon: Bei Suche des Produkts in bei Google ganz vorne zu landen. Mit diesen Tipps kann das machbar sein.

Wie ist der richtige Umgang mit ausverkauften Produkten?

Die Produktdetailseite so belassen wie sie ist (nur mit einem Hinweis, dass der Artikel derzeit nicht lieferbar ist). Das Produkte darf absolut nicht gelöscht, verborgen oder ausgetauscht werden. An Stelle dessen sollten dem User Alternativen angeboten werden. Zum Beispiel:

  •   ein anderes Model
  •   ein vergleichbarer Artikel eines anderen Herstellers
  •   eine andere Farbe

Ist der Artikel nicht bestellbar aber es gibt bereits einen genauen Liefertermin, können Sie das Produkt auch weiter im Onlineshop anbieten. In diesem Fall gilt es aber, dass schon auf den Übersichtsseiten deutlich wird, dass das Produkte zurzeit nicht erhältlich ist. Kaum etwas ist für den Besucher nervender, als auf interessante Produkte zu drücken und nur dann zu erkennen, dass keine Order durchführbar ist.

Welche Strategie gibt es bei neuen Produkten?

Dafür ist eine passende Struktur des Online-Shops und der Linkarchitektur notwendig. Das kann sich so darstellen, dass von der Startseite zu den Produktseiten verlinkt wird und von da weiter zu den Artikeln. Dadurch kann gewährleistet werden, dass Google interpretiert, wie die Homepage konzipiert ist und sie so passender indizieren kann. Zur gleichen Zeit soll sichergestellt sein, dass neue Artikel auf der Kategorieübersicht verknüft sind, um entdeckt werden zu können.

Wie geht man mit saisonalen Artikeln um?

Viele Artikel können nicht das komplette Kalenderjahr offeriert werden. In diesem Fall muss ist das Ziel sein, die Positionierung der Kategorien zu verbessern. Zu diesem Zweck müssen die Bereiche auf den Produktseiten verbunden sein. Wiederkommende Angebote, sollten in der URL verankert werden.

Wie kann einen Kategorieübersicht-Seite aussehen?

Jede Kategorieübersicht sollte so gestalltet sein, als wäre sie die Startseite. Wenn ein User durch die Suchmaschinen auf die Kategorie-Seite kommt, der Ihren Shop nicht kennt, will er dennoch erkennen, wo er nun gelandet ist. Aufgrund dessen benötigen auch diese Internetseiten Content und eine suchmaschinenfreundliche Beschaffenheit.

Was wenn Sie nur Produktbeschreibungen des Produzenten haben?

Grundsätzlich ist Unique Content wichtig um ein gutes Ranking für den Artikel zu erhalten. Je nach Größe des Online-Shops, ist es aber nicht immer möglich für alle Produkte eigene ideenreiche Beschreibungen zu schreiben. Hier sollte dann, tunlichst noch anderer Content für die Artikel gefunden werden. Kundenbewertungen und Posts aus Social Media können ein Instrument sein.

Wie kann man User Generated Content mehr hervorheben?

User Generated Content (UGC) ist ein abolsuter Vorteil für die Suchmaschinenoptimierung. Denn alle Seiten mit UGC ist einzigartig und werden von den Suchmaschinen dementsprechend bewertet. Anhand  von Weiterempfehlungen Ihrer Nutzer erhöht sich der Absatz Ihrer Artikel.

Wie sollten Fotos aussehen?

Genau wie bei der Produktbeschreibung können Sie auch hier mit eigenen Bilder punkte sammeln. Dies gibt zum einen der Produktseite wieder einen eigenen Faktoren und Sie besitzen zur gleichen Zeit bessere Möglichkeiten, in der Bildersuche bei Google entdeckt zu werden. Einzigartige und produktbezogene Alt-Tags sind hierbei Pflicht.

Und was ist mit Mobile?

Mobile Commerce wächst weiter, sogar intensiver als der normale E-Commerce. Ein Händler darf aufgrund dessen diese Zielgruppe unter keinen Umständen stiefmütterlich behandeln. Eine mobil optimierte Website ist Pflicht. Trotzdem muss es den mobilen Kunden freigestellt sein, welche Variante des Shops sie benutzen möchten, weil auf neuen Handys kann man sehr wohl die normale Variante der Online Seite benutzen, ohne dass es zu Einbußen beim der Bequemlichkeit kommt.

Was ist mit der Cross-Selling?

Das zu entdecken, nach dem man recherchiert hat, ist bloß der erste Schritt. Sie müssen darüber hinaus versuchen, Ihre Nutzer für zusätzliche Artikel zu begeistern, die sie noch nicht wirklich in die Recherche miteinbezogen haben. Dies können gleiche oder kombinierbare Artikel wie Zubehör sein. Mit richtig implementierem Cross-Selling erhöhen Sie die Verweildauer und die verbessern die intere Verlinkung. Ein zusätzliches positives Ergebnis ist es, dass der durchschnittliche Warenkorbwert erhöht wird.

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Was ist Google Shopping?

Wer als Online-Shop-Betreiber im Web verkauft, sollte sich sämtliche Kanäle des Online-Marketing zunutze machen. Neben SEO, Adwords, Affiliate, Social Media, der Displaywerbung oder dem E-Mail-Marketing zählt die Google-Produktsuche auf jeden Fall dazu. Sie muss ein fester Baustein einer Online-Marketing Strategien sein. Google Shopping hat sich mittlerweile zu einem nicht mehr wegzudenken Channel für Sales entwickelt. Allein im März 2012 soll die Produktsuche laut Nielsen Media immerhin 3,2 Millionen Nutzer gehabt haben. Selbstverständlich profitiert nicht jeder Betreiber des Shops auch von diesen Usern. Jedoch belegt es auch, dass Google Shopping kein verweistes Angebot von Google im Netz ist. Eine Präsenz sollte für jeden Shopbetreiber zum unbedingten Muss gehören.

Der aus dem Angebot Froogle entstandene Suchdienst für Produkte aller Art ist eine Produktsuche bei Google. Ungleich als bei klassischen Preissuchmaschinen werden beim Google Shopping die Ergebnisse nicht nach dem Artikelpreis dargestellt. Hier hat Bedeutung den Vorrang. Das offeriert Betreibern eines Online-Shops geniale Vorzüge. Selbst wenn die Artikel nicht die Billigsten sein können, ist es erreichbar, dass diese weit oben gefunden werden. Ausschlaggebend ist, wie bedeutsam die Artikel für die Google Anfragen von potenziellen Käufern sind.

So funktionert Google Shopping: Anzeigen mit Informationen zum Produkt werden in den Resultaten bei Google bereitgestellt. Sie erscheinen dort im Produktbereich sowie rechts in der Leiste mit anderen Anzeigen. Anzeigen mit Produktinformationen werden als „Anzeigen“ gekennzeichnet.

Jede Kampagne hat individuelle Einstellwerte, Budgets und Leistungsanalysen. So können Sie bewusst eine Strategie für Ihre Maßnahmen mit Google Shopping plannen, die genau zu Ihren Unternehmenszielen passt. Sie können die Anzeigen auf bestimmte Regionen ausrichten und die Gebote Ihren Zielen gemäß ausrichten. Die Gebotsanpassung hilft Ihnen effizient, Ihre Kundschaft zu erreichen.

Google Shopping Tipps:

  • Optimieren Sie die Beschaffenheit Ihrer Information, damit Ihre Kundschaft die passenden Artikel entdeckt. So können Sie gewährleisten, dass Ihre Produkte von interessierten Besuchern gesehen werden.
  • Sorgen Sie dafür, dass Ihr Feed aktuell ist und essentielle Angaben beinhaltet. Bereinigen Sie Fehler und setzen Sie Optimierungsvorschläge um, die Sie in Merchant Center unter dem Tab „Datenqualität“ finden.
  • Erzeugen Sie Suchanfragenberichte und setzen Sie ausschließende Suchwörter fest, damit Ihre Anzeigen nicht bei irrelevanten Google Anfragen oder Anfragen mit schlechter Leistungsfähigkeit bereitgestellt werden.
  • Benutzen Sie die Qualität betreffend erstklassige Fotos und Produkttexte, die besondere Angebote und die wesentlichen Verkaufsargumente betonen.

Durch die Erstellung von Produktzielen erfährt Google, welche Ziele Sie für die jeweiligen Anzeigen verfolgen. Produktziele sind für die Auslieferung von Kampagnen notwendig, die Anzeigen mit Informationen zum Produkt beinhalten. Sie werden auf Kampagnenebene festgesetzt und anhand von Attributen definiert, die ebenso wie in Ihrem Google AdWords- als auch in Ihrem Google Merchant Center-Konto festgesetzt sind. Sie entwickeln Produktziele, um unterschiedliche Schwerpunkte innerhalb Ihrer Kampagne zu platzieren. Google Merchant Center ist ein Tool, mit dem Sie Ihre Händler- und Produktdaten auf Google uploaden und in Google Shopping und anderen Google-Diensten zugänglich machen können.

Auf dem Tab „Anzeigen“ in Ihrem Google Merchant Center können Sie die Leistungsfähigkeit Ihrer Google Shopping Anzeigen überprüfen. Der Tab ist hilfreich für die Leistungsüberwachung sämtlicher AdWords-Formate. Außerdem können Sie den Tab „Automatische Ausrichtung“ benutzen, der besonders für das Format für Anzeigen mit Produktinformationen gedacht ist und auf dem Sie die Leistungsfähigkeit der diversen von Ihnen bereitgestellten Produktgruppen kontrollieren können. Wenn das Attribut ‚Google Produktkategorie‘ notwendig ist, benutzen Sie einen Wert aus der Taxonomie. Dabei dreht es sich entweder um die ID-Nummer oder den kompletten Pfad der Produktkategorie.

Google Shopping ist derzeit in folgenden Ländern verfügbar: Deutschland, Schweiz, USA, Großbritannien, Australien, Frankreich, Japan, Italien, Niederlande, Brasilien, Spanien und Tschechische Republik.

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Content Marketing

Content Marketing ist eine Technik des Marketing, die mit informierenden, beratenden und unterhaltenden Inhalten die Kunden ansprechen soll, um sie vom eigenen Unternehmen und seinem Leistungen oder einer eigenem Brand zu begeistern und sie als Auftraggeber zu überzeugen oder zu halten. Inhalte im Sinne des Content Marketings können z. B. Texte, Bilder, Videos, Podcasts oder (Info-)Grafiken sein. Content Marketing wird auch als Suchmaschinen- und Inbound-Marketing-Technik verwendet. Im Suchmaschinen-Marketing werden Artikel, mit den richtigen Keywords durchsetzt und die Websites dadruch findbar. Zudem kann ansprechender Content als Linkbait dazu führen, dass Nutzer ihn verlinken. Das Inbound-Marketing setzt Content für die Leadgenerierung ein und bietet sie im Tausch gegen Kontaktdaten an.

Was hat Content Marketing mit Journalismus zu tun? Zum einen ziemlich wenig. Journalismus ist im Kern das Erzählen über die Realität an sich, aus einer Blickrichtung der nicht Partei ergreifenden, unvoreingenommenen, nur der Aufklärung verpflichteten Entfernung. Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist eine unglaublich wichtige Strategie. Weil Google immer schlauer wird, ist es fast ausgeschlossen die Software zu täuschen. Heute von Suchmaschinen gefunden zu werden, hat mehr mit großartigem Storytelling zu tun als mit allem anderen.

Die Lektion für Institutionen: Eine perfekte Content-Marketing-Strategie muss ausgeprägt angedacht werden und mehrfache Ziele anpeilen. Sie muss auch nichtdigitale Kanäle mitdenken. SEO ist nur ein sehr kleiner Bereich, der ein nur einige wenige Marketing-Aspekte abdeckt.

Obwohl es Content Marketing schon seit 100 Jahren gibt, erfahren wir im Augenblick eine Revolution. Diese Content-Marketing-Renaissance kommt daher, dass Konsumenten die totale Kontrolle und Unternehmen unendliche technologische Wege haben. Zur gleichen Zeit wurden die Marketing-Dienstleister gezwungen, ihre Business-Modelle und ihre Vertriebssprache anzupassen und redaktionell generierten Content zu offerieren. Marketer müssen heute  mehr als jemals zuvor  wichtige und erstklassige Inhalte über diverse Kanäle und entlang des ganzen Kundenlebenszyklus anbieten.

Die Zukunft der Websuche : Semantic Search

Die Semantische Suche ist eine Suchmethode, in der die Relevanz einer Suchmaschinenanfrage in den Fokus gestellt wird. Durch die Anwendung von Hintergrundwissen wird bei einer semantischen Suche die inhaltliche Relevanz von Inhalten und Google Anfragen gewertet. Es wird nicht nur nach Wörtern im Inhalt, wie bei Keywordbasierten Suchmaschinen, recherchiert.

Die semantische Suche versteht die Bedeutung von Suchbegriffen.

Um die semantische Suche zu begreifen, muss im Unterschied dazu die auf Suchwörter basierende Suche betrachtet werden. Hierbei durchforstet die Suchmaschine den Index nach Websites, die für das gesuchte Keyword eine hohe Bedeutung besitzen. Google spuckt bei einer Suche z. B. 10,7 Mio. Ergebnisse aus, doch die Antwort auf Frage des Suchenden muss der User selbst suchen. Versteht die Semantic Search also den Hintergrund einer Frage, so kann sie den Weg zur Erlangung der Auskunft kürzen. In Relation von der Bedeutung werden die Suchergebnisse in eine Abfolge gebracht und ausgegeben. Der User entschließt selbst, welches Resultat ihm am treffendsten erscheint, und ruft es auf.

Bei der semantischen Suche analysiert der Algorithmus mit Hilfe von Beziehungen der Wörter, Sätze und Texte untereinander, was der Nutzer mit seiner Recherche gemeint haben könnte. Danach versucht er, die Lösung auf die gestellte Frage zu finden und sie dem Anwender unmittelbar anzuzeigen.

Die Semantic Search vereinfacht Anwendern die Suche nach bestimmten Angaben bzw. gekürzt den Zeitraum für die Suche der korrekten Suchergebnisse und deren Bewertung. Im Besten Fall bringt die Suchmaschine direkt die Lösung auf die Frage, ohne dass der User weitere Treffer der Suche nach der gewünschten Lösung durchsuchen muss.

Bei Google wurde die semantische Suche mit dem sogenannten Hummingbird-Update im dritten Vierteljahr des Jahres 2013 implementiert. Für den User differenzieren sich die Suchergebnisse zunächst in ihrer Erscheinung nicht erheblich von der ehemaligen Keywordbasierten Suche. Im Background funktionieren aber abweichende Funktionen. Google bereitet die Information nun in Form von Wissensgraphen auf, anhand denen die Beiträge einer Bedeutung zuordnen und miteinander verbunden werden können.

Google probiert, für die Optimierung der Semantic Search alle Resultate zu individualisieren. Information aus Google Plus, Google Mail, Google Play, Google Maps, Google Chrome und anderen Services des Anbieters werden abgerufen, um ein individuelles Userrprofil zu erzeugen. Darüber hinaus hat Google als Suchmaschine die Option, das bisherige Suchverhalten der Anwenders in die Bewertung ihrer zukünftigen Google Anfragen einzubeziehen. Hieraus ergibt sich allerdings unter Umständen eine juristische Problemstellung durch die Speicherung umfangreicher, nutzerbezogener Daten.

10 Tipps für Google-AdWords

Am Anfang empfiehlt es sich lieber kleine, überschaubare Text-Anzeigen mit sehr zielgenauen und relevanten Keywords zu schalten und bauen diese dann später auszubauen.

Keywords, die schlecht convertieren, sollten erst einmal pausiert oder gleich gelöscht werden. Außerdem: Viele Werber wenden keine ausschließenden Keywords an. Dabei sollten Sie gerade wenn Sie einen Online-Shop betreiben, im großen Umfang gebrauch von ausschließenden Keywords machen.

Werben Sie local oder sehr regional. Sie haben bei Google die Möglichkeit nur in einer Stadt, einem Bundesland oder einem beliebigen Land zu werben. Nutzen Sie diese Chance! Weiter können Sie lokale Anzeigen schalten, so dass Sie nur Google Maps angezeigt werden. Da immer noch wenige Unternehmen von den lokalen Text-Anzeigen Gebrauch machen, gehören sie zu den etwas preisweitereren Möglichkeiten.

Verfeinern Sie Ihre Kampagneneinstellungen: Adwords-Beginner vernachlässigen die Konfiguration der Kampagnen oft. Das rächt sich oft später, vor allem dann, wenn die Content-Gebote nicht einzeln festgelegt werden und womöglich zu hohen CPC-Durchschnittswerten führen. Die Festlegung des perfekten maximalen CPCs (bei Ziel der Klick-Maximierung) kann mit Unterstützung des Keyword-Planners (Option Nummer drei: Traffic-Schätzungen für Keyword-Liste abrufen) überprüft werden. Bei jedem Budget kann jener maximale CPC von der Grafik abgelesen werden. Zusätzlich lassen sich die durchschnittlichen CPCs für das Set an Schlüsselwort ermitteln, die in der Versteigerung um eine Anzeigenposition auf der Google Suchergebnisseite im Schnitt bezahlt werden.

Mit Lables kann man Keywords, Anzeigen, Anzeigengruppen oder Kampagnen Taggen bzw. Gruppieren. Beispielsweise können so Brand- und generische Produktkampagnen gekennzeichnet und mit Hilfe eines Filters getrennt voneinander angezeigt werden. Von Vorteil ist es auch Keywords mit hohen CPOs zu kennzeichnen, um deren Kosten-Leistungsverhältnis im Blickfeld zu behalten und über den Zeitverlauf zu bewerten.

Nicht immer stimmen die eigenen Keywords mit den eigentlichen Suchbegriffen der Besucher überein. Mithilfe der tatsächlichen Suchbegriffe können Sie feststellen, welche Keywords wirklich zu Anzeigenschaltungen und Klicks geführt haben. Hier finden Sie auch Ideen zu neuen, eventuell besser passenden Keywords oder entdecken Suchbegriffe, die irrelevant für Ihre Anzeigen sind und somit auf die Liste mit den ausschließenden Keywords landen.

Mithilfe der Adwords Campaign Experiments (ACE) können Sie sich Änderungen an Anzeigen, Geboten, Keywords, etc. und deren Auswirkung auf die Performance im Vergleich zu ursprünglichen Einstellungen anzeigen lassen. Nach Ende des Tests können Sie wählen, ob Sie die Anpassungen behalten wollen oder nicht, weil etwa die neue Gebotsstrategie bessere Klickraten verzeichnete oder, ob wieder die ursprünglichen Einstellungen genutzt werden sollen, weil beispielsweise die alte Anzeige doch besser konvertierte, als die neue.

Als Einstieg in Google Adwords haben wir hier die 10 Tipps für Ihre Google Adwords-Optimierung zusammengestellt:

1. Passen Sie die Account-Struktur der Website-Struktur an

2. Bezeichne Kampagnen und Anzeigengruppen logisch bzw. beschreibend

3. Verwende den Keyword-Planner für CPC Gebote

4. Nutzen Sie die Anzeigen-Erweiterungen

5. Verwende Labels für eine bessere Übersicht

6. Verwende automatisierte Regeln

7. Nutze negative Keywordlisten

8. Verwende Sitelinks mit Beschreibung

9. Analysiere die Sitelink-Performance

10. Nutzen Sie das Remarketing

Augmented Reality: Alles was Sie wissen müssen

Google arbeitet an einem Entwicklung, das unter dem Namen Google Glass bereits präsentiert wurde. Es dreht sich um eine Brille mit Mikrodisplay und Fotokamera, die über Spracheingabe gesteuert werden kann. Durch Darstellen von Zusatzinformationen kann eine Hilfe bei komplexen Aufgaben zur Verfügung gestellt werden.

Zu den Eigenschaften des Geräts gehört etwa, dass der Träger der Sehhilfe Angaben der Umgebung ins Internet überträgt und seinerseits passende Vorschläge, beispielsweise von Navigationshinweisen, aus dem Netz erhält. Weiterhin stehen auch die alltäglichen Funktionen von Handys und Videokameras zur Verfügung.

Mit Augmented Reality vermögen digitale Planungsdaten effektiv mit vorhandenen realen Geometrien abgeglichen werden. Die Technologie ermöglicht ebenso den großen Gebrauch von online zu konsumierenden Absicherungsmethoden bei der Verknüpfung von technisch dargebotenen Daten mit echten Prototypen bzw. Konstruktionen.

Beispielsweise kann für einen Mechaniker die Teile eines Gerätes beschriftet werden, und er erhält Arbeitsanweisungen. Im Gesundheitssektor kann erweiterte Wirklichkeit benutzt werden, um etwa ein Abbild nicht erkennbarer Elemente zu gestatten. Beispielsweise kann dies intraoperativ geschehen, als Röntgenblick für den Operateur, als Grundlage kann die vorheriger Tomografie oder aktuellen Bilddaten von Ultraschallgeräten oder offenen Kernspintomografen dienen.

Der Arzt betritt den OP und setzt sich ein kleines Gerät mit einer Datenbrille auf den Kopf. Auf dem Bildschirm in der Brille sieht er den Kranken exakt so, wie er in Realität auf dem OP-Tisch liegt. Aber auf Knopfdruck erkennt er noch allerhand mehr: Er kann Lage für Lage in den Leib hineinblicken, durch Haut und Muckis hindurch, ausgenommen die Knochenbereiche. Nachdem er sich einen Überblick verschafft hat, beginnt der Chirurgin mit den Eingriff: Er macht eine eher kleine Öffnung in den Körper, mit den er seine Instrumente Endoskop, Katheter oder Bohrmaschine einführt. Wo er den Durchschnitt platzieren muss, ist in der Datenbrille auf dem Display markiert. Dort kann er auch genau verfolgen, wo sich seine Instrumente befinden. Er sieht sie unter den Organen, Knochenbereich und Blutgefäßen, als ob er selbst über einen Röntgenblick verfügen würde.

Noch ist das Anwendungsbereich Zukunftsmusik. Eine Forschergruppe aus Informatikern und Praxen in München hat sich die Aufgabe gesetzt, die Tätigkeit in der minimalinvasiven Chirurgie zu vereinfachen. Die Fraktion schafft an einem System zur Illustration und zur chirurgischen Navigation, das Augmented Reality nutzt. Erweiterte Wirklichkeit heißt die Technik deshalb, weil es das Bild der Wirklichkeit um Zusatzinformationen aus dem Computer ergänzt.

Unter einem AR-System (kurz ARS) versteht man das System der bautechnischen Einzelteile, die nötig sind, um eine Augmented-Reality-Anwendung aufzubauen: Fotokamera, Trackinggeräte, Unterstützungssoftware usw.

Erweiterte Realität kann in praktisch allen Bereichen des Alltags zur Anwendung gelangen. Monteure würden sich den nächsten Arbeitsschritt direkt in ihr Sichtfeld überlagern können; Soldaten oder Katastrophenhelfer würden sich Ziele und Gefahrenzonen im Gelände anzeigen lassen können und Designer würden mit wirklichen und virtuellen Kollegen am selben mehrschichtigen Modell arbeiten können. Mit fortschreitender Technik können sich dieses futuristische Anwendungsszenarien ermöglichen: Elektrische Geräte, die nur scheinbar existieren, aber auf echte Berührungen reagieren, künstliche Sinneserweiterungen wie den Röntgenblick und Computerspiele in freiem Gelände.

Was ist Influencer Marketing?

Influencer Marketing Konzept Online-Meinungsmacher als Feuer Ambassadoren gewinnen.

Schaut man sich den Hergang einer Kaufentscheidung (oder einer Wahl entgegen das Produkt/ Unternehmen), die zum Kauf eines Produktes geführt haben genau an, stellt an fest, daß Influencer in dem Online-Bereich schon eine feste Größe eingenommen haben. Vielleicht kennen Sie es von Twitter oder Facebook: Wenn das renommierter Profi Ihrer Industriebranche mit 4 000 Fans oder Followern einen Hyperlink mit einem empfehlenden Kommentar teilt, drücken Diese durch erheblich höherer Wahrscheinlichkeit hinauf diesen, als wenn irgendjemand mit hundert Anhänger beziehungsweise Followern ihn gepostet hätte. Dieses Ausmaß der Vernetztheit desjenigen angesagt Kombination mit seinem gesellschaftlichberuflichen Position kann jedwede Informationsweitergabe und Meinungsäußerung ebenso wie eine teure Empfehlung scheinen. Visuell feststellbar ist das an der Anzahl der Retweets, Shares sowie Likes.

Formen von Influencer:

Activists Influencers: Sind gerade dabei, ein ständiger und wichtigerer Bestandteil der Community, Fortbewegung, eines Trends, einer Strömung usw.. zu sein oder Sie bauen eine Community um sich herum.

Connected Influencers: Sie sind bereits in sozialen Plattformen sehr gut vernetzt und erreichen so eine sehr große Menge an Nutzern. Außerdem halten sie sich so auf dem neuesten Stand.

Impact Influencers: Solchen Influencern wird vertraut, ihre Anhänger sehen zu ihnen auf und betrachtet sie als eine Art übergeordnete Instanz. Sie haben bereits einen großen Einfluss auf ihre Community bzw. ihr Netzwerk.

Active Minds: Diese Influencer sind nicht nur auf einen Thema fixiert, sondern in mehreren Gebieten aktvive Meinungsführer. Daher können Sie ein breiteres Spektrum an Kaufentscheidungen für verschiedene Branchen und Produkte beeinflussen.

Trendsetter/ Early Adopter: Diese Influencer sind dem Trend stets voraus und werden so zu Vorbildern, was die Nutzung der neuesten Errungenschaften angeht. Da sie vor allen anderen die neueste Technik haben, die aktuellsten Informationen weitergeben können oder über die spannendsten Trends Bescheid wissen, werden sie vielfach nachgeahmt und von ihrer Community bewundert.

Um mit Experten einer Branche ins den Dialog zu kommen, die sonst schwer erreichbar sind, eignen sich vor allem Konferenzen und Messen gut. Dort ist die Stimmung oft lockerer und ein direktes Gespräch ist schneller möglich, statt nur eine von 1000 Mails im Posteingang zu sein. Der Rest des Weges besteht aus einem überzeugenden Produkt oder Dienstleistung, guten Argumenten und einer zukunftsorientierten Strategie.

Tipp: Je mehr Sie über den potentiellen Influencer und seine Community wissen, desto besser können Sie Ihre Argumente so wählen, dass diese wirken. Daher sollten Sie genügend Zeit in eine ausgiebige Recherche investieren, bevor Sie mit dem Influencer in einen Dialog treten!

Influencer Marketing ist nicht nur Marketing durch Influencer, sondern eben auch für Influencer. Gehen Sie auf jeden Influencer, den Sie überzeugen möchten, ganz individuell ein. Influencer Marketing bietet die seltene Gelegenheit, nicht eine möglichst breite Masse ansprechen zu müssen, sondern sich um genau diese eine Person kümmern zu können, auf sie einzugehen und ihre Bedürfnisse zu erfüllen, damit sie Ihr Produkt oder Ihr Unternehmen in ihre Community hinaus trägt. Hier ist Fingerspitzengefühl und Menschenkenntnis gefragt!

Ein sehr guter Influencer ist unabhängig oder parteiisch für Sie, beeinflusst durch große Expertise in hoher Frequenz, ist überzeugend und fällt seine Rolle als Meinungsführer gut aus.